Kirche Mariä Unbefleckte Empfängnis – Zossen

Seit 1903 fanden Gottesdienste in Zossen in einer Kapelle statt, die zur Pfarrei Tempelhof gehörte. 1907 wurde eine Gemeinde gebildet. 1911 konnte man eine ehemalige Molkerei erwerben und einen Gebäudeteil als Kirche gestalten. Am 14. Mai 1911 eingeweiht, erfuhr sie in den folgenden Jahrzehnten mehrere Erweiterungen und Umbauten, im Zuge derer große Fenster im Altarraum eingebaut, ein Glockenturm errichtet und der ehemals an der Wand aufgestellte Altar nun freistehend platziert wurde. Auch der Tabernakel, der Ambo und die Orgel wurden im Laufe der Zeit erneuert.