Kirche St. Albertus Magnus – Rangsdorf

Die im früheren Gutspark gelegene unter Denkmalschutz stehende katholische Kirche in Rangsdorf war ursprünglich der Aufenthaltsraum einer Kegelbahn, später ein Mausoleum für den letzten Rittergutsbesitzer des Ortes. Seit 1934 wurde die kreuzförmig gebaute Kapelle für katholische Gottesdienste genutzt. Von 1963 bis 1997 war die Gemeinde seelsorglich selbständige Kuratie mit eigenem Seelsorger. Seit 1997 gehört sie zur Kirchengemeinde Zossen. Die hl. Messe wird hier in den Sommermonaten einmal im Monat gefeiert. Im Winter finden die Gottesdienste seit einigen Jahren in der evangelischen Dorfkirche statt.